Vier Klangbilder, op. 4 (1986)

Trotz der grossen Besetzung: meist ruhige, von schlichten Texten eines Malers (Hans Erni) inspirierte Musik. So werden nicht nur Klänge, Linien und Rhythmen als Farbe verwendet, sondern natürlich auch die Instrumente des Orchesters, dessen Klangfarbenpalette ich mit Frauenstimmen und Blockflötenbässe erweiterte.
Grundbaustein der vier Lieder ist die Naturtonreihe. Sowohl der Ober- wie auch der etwas spekulativere Untertonklang ermöglichten neben vielen dichten und interessanten Strukturen auch den natürlichen Miteinbezug der Dur-moll-Tonalität.